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Ich zeig mich so wie ich bin? Öffentliche Kommunikation und Hate Speech in Sozialen Medien

Um den Ruf der Medien ist es nicht gut bestellt. Vielen Zeitungen und Fernsehanstalten wird immer öf-ter der Vorwurf gemacht, dass sie in ihren Berichterstattungen tendenziös und in der Auswahl der Nach-richten zu sehr auf das Extreme fixiert sind. Sie verhielten sich demnach auf der Jagd nach hohen Auflagenzahlen und Einschaltquoten sensationsgierig und aggressiv.
Doch wie groß ist die „Manipulation" durch die Medien? Wie funktioniert Mediendarstellung? Haben sie wirklich so viel Macht? Und, sind ihnen die Konsumenten tatsächlich ohnmächtig ausgeliefert?
Welche Rolle spielen hier die neuen Medien?

 

Rund siebzig Jahre nachdem die ersten Zeitungen und Rundfunksendungen in den Besatzungszonen Deutschlands durch die Alliierten lizenziert wurden, sind solche Fragen sehr aktuell.


Denn die Macht und die Wirklichkeitsbeschreibung der Worte und der Bilder werden immer öfter in Frage gestellt, da sie heutzutage noch leichter manipulierbar geworden sind.


Die Diskurse um die Deutungshoheit und die Darstellung und Interpretation von Wirklichkeit sind in der Gesellschaft schärfer geworden und werden breiter geführt.
Insbesondere in den Sozialen Medien und anderen Internet-Netzwerken werden Informationen miteinander geteilt und verbreitet und finden viele Diskussionen statt. Dabei können sich Informationen schnell als Desinformationen entpuppen und vermeintliche Argumente als Verleumdungen oder konstruierte Unterstellungen. Doch welche Folgen hat, wenn anstatt Information bewusste Desinformation und Manipulation stattfinden und anstatt konstruktiven und fairen Diskussionen Verleumdungs- oder Beleidigungskampagnen, die nicht auf die Macht des guten Arguments sondern auf Lügen und das Schüren von negativen Emotionen setzen?

 

Diesen und vielen anderen Fragen wollen wir nachgehen und bei der Suche nach Antworten auch selbst medial aktiv werden. Dabei werden aktuelle politische Ereignisse einbezogen und positive Alter-nativkampagnen entwickelt.

 

 

 

Termin: 22.01. - 25.01.2018

Seminarzeit: 09:00 - 16:30 Uhr

 

Zielgruppe:

Jugendliche, junge Erwachsene, Interessierte

 

Referent/in:

Lisa Krug (M.A. Medienpädagogik)

 

Kosten:

48 € / Person (umfasst Unterkunft, Verpflegung und Seminardurchführung)

 

Ort:

Akademie Sonneck
Telegrafenweg 8
06618 Großjena

 

Kontakt:

Tilo Garlipp
Tel.: 0391 6234 976
Mail: garlipp@arbeitundleben.org

 

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